Autorin: Paige Toon
Verlag: Fischer Krüger
Seiten: 432
ISBN: 978-3-8105-2033-3
Preis: € 14,99 [D] | € 15,50 [A]

Leseprobe 

 

 

 

Inhalt

Meg könnte mit ihrem Freund Christian und ihrem kleinen Sohn Barney, der gerade ein Jahr geworden ist, glücklich und zufrieden in Südfrankreich leben.

Aber Megs Leben ist eine Lüge – und ihr Gewissen lässt ihr keine Ruhe. Alle denken, Christian wär Barneys Vater, aber Meg weiß es besser: Johnny Jefferson, der berühmteste Rockstar aller Zeiten, ihr ehemaliger Chef und ihre einstige große Liebe, ist Barneys Vater. Noch fällt es niemandem auf, dass Barney Johnny von Tag zu Tag mehr ähnelt, doch Meg beobachtet diese Veränderung mit wachsender Angst. Und als sie Johnny nach langer Zeit unerwartet wiedertrifft, wird es noch komplizierter. Denn sie konnte ihn nie wirklich vergessen.

Wie lange wird es jetzt noch dauern, bis jemand die Ähnlichkeit bemerkt und die ganze Wahrheit ans Licht kommt?

Meinung

Eines vorweg – Ich bin Büchern von Paige Toon gegenüber etwas voreingenommen, denn sie ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen.
Teil 1 – Du bist mein Stern war schon eine Achterbahnfahrt an Gefühlen.  Teil 2 toppt das ganze aber nochmal.

Wo Meg in Teil 1 noch unsicher, eingeschüchtert und teils unreif wirkt, kommt sie in Teil 1 doch selbstbewusster und reifer – wenn auch manchmal zickiger rüber.
Das ganze Buch hindurch ist die innerliche Unruhe von Johnny zu spüren und manchmal möchte man ihn einfach an den Schultern packen und einmal fest durchschütteln. Er tut einem schon fast leid, da man merkt, dass er es eigentlich anders möchte, dann aber doch nicht aus seiner Haut kann.

Megs Gefühle sind ein einziges hin und her, was jeder in ihrer Situation verstehen kann. Man kann so gut mit ihr mitleiden. Man möchte mitschreien – mitweinen – mithoffen.

Für mich war dieses Buch ein Sturm an Gefühlen, obwohl ich es jetzt schon zum 3. oder 4. mal (allerdings das erste Mal auf deutsch) gelesen habe.

Fazit

Paige Toon ist eine so derartig begabte Schriftstellerin, die es einfach immer wieder schafft mich absolut vom Hocker zu reissen.

Johnny Jefferson muss man einfach lieben – egal wie verkorkst er doch ist! <3

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