Autorin: Jessi Kirby
Verlag: Fischer Sauerländer
Seiten:368
ISBN: 978-3-7373-5352-6
Preis: € 16,99 [D] | € 17,50 [A]

 Leseprobe

 

 

Inhalt

Eine Liebe, die tragisch endet.
Eine neue Liebe, die tragisch beginnt.
Ein Herz, das nicht aufhört zu lieben.
Und am Ende der Tränen: das Glück.

400 Tage ist es her.
Vor 400 Tagen ist Mias große Liebe bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Vor 400 Tagen hat Noah eine zweite Lebenschance bekommen.
Als sie einander begegnen, spüren sie beide sofort, dass sie zusammen gehören.

Doch nur Mia weiß, dass Noah ihr niemals begegnen wollte. Dass sie gegen seinen ausdrücklichen Willen gehandelt hat, als sie sich auf die Suche nach ihm gemacht hat. Dass Noah niemals wissen wollte, wer vor 400 Tagen ums Leben gekommen ist. Weil es irgendwie nicht richtig ist, dass er weiterleben darf – nur weil jemand anderes gestorben ist.

Doch für Mia ist es, als wäre die Welt plötzlich wieder in Ordnung. Als wäre das Leben wieder bunt und schön. Und als hätte sie Noah nicht verschwiegen, dass sie einander nur begegnet sind, weil sie wissen wollte, wer der Mensch ist, der das Spenderherz ihres Freundes bekommen hat. Doch wie glücklich darf sie nach Jacobs Tod eigentlich sein? Und wann wird aus Schweigen … Verrat?

Mia muss Noah erzählen, wer sie ist. Aber was bedroht ihre Liebe mehr? Eine Lüge – oder die Wahrheit?

Meinung

Dieser Jugendroman ist trotz des ernsten Themas einfach herzerwärmend.
Der lockere Schreibstil verleitet dazu, das Buch in einem Rutsch zu verschlingen.

Die Protagonisten Mia und Noah sind einen von Beginn an äußerst sympathisch und auch die Nebencharaktere werden gut beschrieben und bekommen Farbe.

Man bekommt einen guten Einblick in das Gefühlwirrwarr von Mia und kann ihre innerliche Zerrissenheit richtig spüren.

Das rot-gold Schimmernde Cover sieht super aus und ist zugleich ein toller Eye-Catcher im Bücherregal.

 Fazit

Ich persönlich hätte mir vielleicht auch ein paar Einblicke in Noahs Gedankenwelt gewünscht, um auch seine Eindrücke und Empfindungen greifbar zu haben, aber das Buch kommt auch ohne sehr gut aus.

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