Dark Love Bd. 2

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Autorin: Estelle Maskame
Verlag: Heyne
Seiten: 464
ISBN: 978-3-453-27064-0
Preis: € 9,99 [D] | € 10,30 [A]

Leseprobe

 

 

 

Inhalt

Vor genau dreihundertneunundfünzig Tagen hat Eden ihn zuletzt gesehen – ihren Stiefbruder Tyler. Den Jungen, den sie heimlich liebt. Den sie aber eigentlich nicht lieben darf, weil ihre Familie strikt dagegen ist. Doch nun endlich werden sie einen herrlichen Sommer gemeinsam verbringen: in New York, der Stadt, die nie schläft. Mit tausend Schmetterlingen im Bauch kommt Eden am Flughafen an, und als sie in Tylers smaragdgrüne Augen blickt, ist es auch schon um sie geschehen. Gemeinsam streifen sie durch den Big Apple, und es wird immer klarer, dass die beiden nicht voneinander losgekommen sind. Werden sie ihren verbotenen Gefühlen widerstehen können?

 Meinung

Der zweite Teil dieser Reihe gefiel mir weitaus besser als Teil 1. Estelle Maskame hat mich im ersten Band lediglich mit der Geschichte gefangen, nicht mit ihren Charakteren.
Tyler und Eden wirken nun etwas reifer und man spürt deutlich die Entwicklung der Beiden.
Trotzdem kam es auch in diesem Buch immer wieder vor, dass mir Eden mit ihrem Verhalten auf die Nerven ging. Von Zeit zu Zeit ließ sie auch in New York wieder ihr unreifes Verhalten durchsickern, wie zB ihre total irrationale Eifersucht auf Tylers Freundin Emily. Und wie löst man Probleme über die man nicht sprechen will? Genau! Mit Alkohol…. klar! Nun gut, wenigstens waren es diesmal nur einige wenige Ausrutscher in alte Verhaltensmuster.

Der Schreibstil ist wie schon im ersten Teil auch, sehr flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Ich habe das Buch in 2 Tagen ausgelesen und konnte es nur unter Zwang aus der Hand legen, da ich ja doch unbedingt wissen wollte, wann die Beiden endlich zu ihrer Beziehung oder was auch immer die Beiden miteinander haben, stehen.

Ich persönlich finde es eigentlich nicht so ein Drama wie es hier jetzt schon über zwei Bücher hinweg dargestellt wird, wenn Stiefgeschwister etwas miteinander anfangen, da sie ja nichtmal miteinander aufgewachsen sind und somit eigentlich Fremde sind.
Gerade als man auf den letzten Seiten denkt, dass sie jetzt bald auch die letzte Hürde geschafft hätten, kommt natürlich der absolute Hammer. Klar, irgendwas musste ja noch kommen, sonst gäbe es ja schließlich nicht noch einen dritten Teil. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Beiden ihren Spruch nicht aus den Augen verleiren: No te rindas

Fazit
„Dich darf ich nicht finden“ ist für mich definitiv eine Steigerung im Vergleich zum ersten Teil und ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Jetzt bleibt mir sehnsüchtig auf Band 3 zu warten, der ja leider erst Mitte September erscheint

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